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Patientinnen und Patienten | Takeda Deutschland

Patientinnen und Patienten


Wir konzentrieren uns auf Erkrankungen mit den größten unerfüllten medizinischen Bedürfnissen, um hochwertige Arzneimittel und Impfstoffe schnellstmöglich bereitzustellen.

Persönliche Geschichten, die Mut machen


Jede Erkrankung bringt eigene Fragen, Herausforderungen und Wege mit sich. Was unsere Patient:innen verbindet: der Mut, ihre Geschichte zu teilen – um anderen Orientierung zu geben, Verständnis zu fördern und sich für mehr Selbstbestimmung im Alltag einzusetzen.

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Sofia (ADHS)

„Mit meiner Diagnose konnte ich endlich die richtigen Fragen stellen und aus einer Belastung einen Vorteil für mein Leben machen. Damit änderte sich alles – vor allem mein Umgang mit mir selbst.“

Nach Jahren voller Fehldiagnosen fand sie 2021 endlich Klarheit. Heute setzt sie auf gesunde Ernährung, Ruhephasen und Verhaltenstherapie. Als Takeda-Patientenbotschafterin teilt sie ihre Erfahrungen, um anderen Mut zu machen – und kämpft für digitale Begleiter, die das Leben mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS, erleichtern.

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Betty (CIDP)

„Ich konnte irgendwann nicht mal mehr eine Flasche aufdrehen – heute kann ich dank der Therapie wieder selbstbestimmt leben.“

Als Betty erste Symptome wie Kraftverlust in den Händen bemerkte, war sie verunsichert. Dank der engen Zusammenarbeit ihres Hausarztes mit der Neurologie im Klinikum erhielt sie schnell die Diagnose: chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP). Mit einer Immunglobulin-Therapie, die sie inzwischen selbstständig zu Hause durchführt, ist Betty heute symptomfrei. Sie kann ihren Alltag wieder unabhängig gestalten und genießt ihre gewonnene Freiheit. Betty engagiert sich für Aufklärung und den Austausch unter Betroffenen. Ihr Ziel: mehr Selbstbestimmung und Bewusstsein im Umgang mit CIDP.

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Klaus-Peter (SID)

„Es lohnt sich die Zeit, die man hat, zu genießen. Jeder Moment ist kostbar.“

2013 erhielt Klaus-Peter die Diagnose Multiples Myelom, ein Jahr später kam die zusätzliche Herausforderung: ein sekundärer Immundefekt (SID). Statt sich zurückzuziehen, nutzt er sein medizinisches Wissen, um aktiv mit seiner Erkrankung umzugehen. Er achtet konsequent auf Hygieneregeln, plant sein Leben bewusst – und findet Freude in der Fotografie. In einer Selbsthilfegruppe tauscht er sich offen aus und unterstützt andere SID-Patient:innen.

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Social Media


Wir laden Euch ein, unsere Social-Media-Kanäle zu erkunden, um mit der Community in Kontakt zu treten und Wissen sowie praktische Hilfen zu erfahren. Die Kanäle richten sich an Betroffene und Angehörige.

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