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Takedas Beitrag im Kampf gegen COVID-19

Takedas Beitrag im Kampf gegen COVID-19

Millionen Menschen leiden unter der Corona-Pandemie – in Deutschland und der Welt. Takeda engagiert sich auf vielfältige Weise im Kampf gegen COVID-19 und den Erreger SARS-CoV-2. Wir bringen uns mit unseren Kompetenzen ein und verfolgen gemeinsam mit vielen Kolleginnen und Kollegen in der pharmazeutischen Industrie dabei ein gemeinsames Ziel: das Virus in den Griff zu bekommen und die Menschen zu schützen. Als international tätiges Unternehmen tun wir das nicht nur in Deutschland, sondern auf globaler Ebene. Für Patienten auf der ganzen Welt. Unsere langjährige Expertise liegt in den Therapiegebieten Onkologie, Gastroenterologie, Seltene Erkrankungen und Neurowissenschaften. Wir forschen intensiv in den Bereichen Plasmabasierte Therapien und Impfstoffe. Mit all unserem Wissen und unserer Erfahrung gehen wir gegen das Virus vor – in eigens zu diesem Zweck gegründeten Initiativen und Projekten.

Mehr Informationen zu Takedas globalem Engagement gegen COVID-19 finden Sie hier

 

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Forschung und Entwicklung

Takeda ist Gründungsmitglied der COVID R&D Alliance. Hier arbeiten mehr als 20 der weltweit erfahrensten und versiertesten Experten auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung therapeutischer Arzneimittel zusammen und bündeln ihre Ressourcen. Unser Ziel: die vielversprechendsten Kandidaten für ein breites Spektrum von Therapien und Impfstoffen zu identifizieren, zu untersuchen und zu beschleunigen. Die Erfolge seit März 2020 sind vielversprechend: Andy Plump, der Leiter des Bereichs R&D bei Takeda, und Anne Heatherington, Leiterin des Takeda Instituts für Datenwissenschaften, haben mit ihren Teams über die Monate hinweg eine ganze Reihe von Projekten vorangetrieben. Dazu gehört die Untersuchung von kleinen Molekülen und monoklonalen Antikörpern für neue Zielmoleküle, die in mehreren Stadien der COVID-19-Infektion eine Rolle spielen. So trägt Takeda dazu bei, aktuelle und zukünftige potenzielle Pandemien effektiv anzugehen.

Mehr Informationen zur COVID R&D Alliance finden Sie hier.

 

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Plasmaspenden retten Leben

Nicht nur bei COVID-19, sondern bei vielen seltenen chronischen Erkrankungen sind Patienten weltweit auf Präparate angewiesen, zu deren Herstellung Plasma benötigt wird. Bei angeborenen und unheilbaren Immundefekten zum Beispiel können Antikörper helfen, die aus Blutplasma von gesunden Spendern gewonnen werden. Dieser wertvolle Bestandteil des Blutes hat eine einzigartige biologische Zusammensetzung und kann bislang nicht synthetisch hergestellt werden. Um einen erwachsenen Patienten über einen Zeitraum von einem Jahr zu behandeln, sind jedoch mehr als tausend Spenden nötig. Deutschland ist mit 2,92 Millionen Litern gespendetem Plasma (2016) zwar europaweit führend, aber um noch mehr Menschen helfen zu können, braucht es auch eine noch größere Spendenbereitschaft. Und das gilt umso mehr, wenn neben Therapien für Seltene Erkrankungen auch Behandlungsmöglichkeiten für COVID-19-Erkrankungen entwickelt werden.

 

Weiterführende Dokumente

Transfusion von Rekonvalenszenten-Plasma versus Hyperimmunglobulin
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