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Seltene Erkrankungen – Umfrage von Takeda

Unsichtbare Millionen? Umfrage in 2021 zeigt: Die Mehrheit der Deutschen weiß nur wenig über Seltene Erkrankungen, die Zahl der Betroffenen wird unterschätzt

Ein Interview mit Takeda zu Seltenen Erkrankungen finden Sie unten.

Mehrheit der Deutschen fühlt sich nicht ausreichend informiert und sieht Handlungsbedarf für stärkere Unterstützung der Betroffenen

  • Seltene Erkrankungen betreffen in Deutschland rund vier Millionen Menschen direkt. Eine Größenordnung, die von vielen unterschätzt wird. Mehr als ein Drittel der Deutschen haben noch nie von Seltenen Erkrankungen gehört. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Umfrage* im Auftrag von Takeda anlässlich des „Tages der Seltenen Erkrankungen“ am 28. Februar.

  • Nur rund ein Viertel der Befragten fühlt sich gut über Seltene Erkrankungen und ihre Auswirkungen informiert. Dennoch sind sich 7 von 10 Menschen der gravierenden Auswirkungen bewusst, die Seltene Erkrankungen auf die psychische Gesundheit, das Wohlbefinden sowie das Arbeits- und Familienleben haben. Die Mehrzahl der Befragten sieht einen klaren Handlungsbedarf: 67 Prozent sind der Ansicht, dass Betroffene und ihre Familien stärker unterstützt werden sollten.

  • Die Umfrage verdeutlicht: Die Bereitschaft, sich zu engagieren, ist vorhanden. Die Hälfte der Befragten geben an, dass sie mehr darüber erfahren möchten, wie sie Betroffene und ihre Familien unterstützen können. Heidrun Irschik-Hadjieff: „Es sind die kleinen Schritte und guten Ideen, die einen großen Unterschied machen können, um den Alltag für Menschen mit Seltenen Erkrankungen zu erleichtern.“


Takeda hat sich das Ziel gesetzt, auf Seltene Erkrankungen und die Herausforderungen, die daraus für betroffene Menschen entstehen, aufmerksam zu machen. Aus diesem Grund unterstützt Takeda Engagement zum Tag der Seltenen Erkrankungen und treibt darüber hinaus die Suche nach Lösungen mit Nachdruck voran – immer konsequent auf Augenhöhe und in Partnerschaft mit den betroffenen Menschen.

 

„Es ist die Verantwortlichkeit von Takeda, sich zu engagieren und das Leben der Patientinnen und Patienten sowie ihrer Angehörigen zu verbessern. Dieser patientenorientierte Ansatz, der die betroffenen Menschen in den Mittelpunkt stellt und sie aktiv einbezieht, ist ein zentraler Wert von Takeda. Denn Fortschritte in der Diagnose, Behandlung und Therapie Seltener Erkrankungen lassen sich nur gemeinsam erzielen.“

 

Heidrun Irschik-Hadjieff, Geschäftsführerin Takeda Deutschland

 

 

*Für die Umfrage wurde eine national repräsentative Stichprobe der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland (1.000 Personen) befragt. Hinzu kamen jeweils 100 Personen, die gezielt im Bereich Erziehung und Bildung befragt wurden sowie 100 Personen aus dem Bereich Unternehmen/Arbeitgeber.

 

Aufklärungsbedarf über Seltene Erkrankungen

In Bus und Bahn Maske tragen, für die meisten immer noch ungewohnt. Für diejenigen, die eine seltene oder chronische Erkrankung haben, gehört es schon lange zum Alltag. Nur weiß das kaum einer. Das Ausmaß Seltener Erkrankungen wird allgemein unterschätzt, wie auch eine Befragung des Pharmaunternehmens Takeda zeigt.

Das Interview mit Takeda hier anhören: