Tätigkeitsbericht der Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen 2013

Im Jahre 2013 hat Takeda Schweiz Schweiz mit folgenden Patientenorganisationen zusammengearbeitet und diese finanziell unterstützt:

In alphabetischer Reihenfolge:

Association Suisse (CH) de l’Ataxie de Freidreich - AchAF

Von Takeda unterstützt: CHF 5‘000

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Friedreichscher Ataxie (FA). Das Hauptanliegen besteht darin, die Forschung zu fördern und den Mitgliedern Hilfe und Unterstützung zu bringen, falls sie solche brauchen.

http://www.achaf.org/achaf/default.html


Osteoporose-Rat

Von Takeda unterstützt: CHF 50‘000

Vereint alle mit dieser Knochenkrankheit betroffenen Gruppierungen auf Arzt-, Patienten- und Industrieseite im Osteoporose-Rat und hilf mit, zwischen den verschiedenen Partnern im Gesundheitswesen Synergien zu entwickeln und zu nutzen, um damit einen signifikanten Beitrag zur Reduktion der Anzahl osteoporotischer Frakturen zu leisten.
Die Osteoporose-Awareness bei Behörden, Politikern, Krankenkassen, Ärzteschaft, Patienten, Industrie und in der Öffentlichkeit markant zu steigern.
Der Osteoporose-Rat organisiert Fort- und Weiterbildungen für Leistungserbringer sowie öffentliche Informationsanlässe.

http://www.osteoporose-rat.ch/


OsteoSwiss

Von Takeda unterstützt: CHF 1‘500

Die Schweizer Patientenorganisation OsteoSwiss wurde 1996 unter dem Namen donna mobile gegründet. Die Non-Profit-Organisation informiert Gefährdete, Betroffene und Interessierte kompetent, umfassend und leicht verständlich über die Krankheit der brüchigen Knochen. Ziel ist es, Jung und Alt für das Thema Knochengesundheit und Osteoporose zu sensibilisieren und somit die Prophylaxe zu erleichtern.

http://www.osteoswiss.ch/index.php/de/


Rheumaliga Schweiz

Von Takeda unterstützt: CHF 5‘000 (CHF 2‘500 für Website + CHF 2‘500 für Zeitschrift „Forum R“)

Die Rheumaliga Schweiz ist eine Nonprofit-Organisation.
http://www.rheumaliga.ch/ch/Aktuelles

Mit ihren Leistungen will sie vor allem auf Bedürfnisse eingehen, die weder von der öffentlichen Hand noch von gewinnorientierten Anbietern genügend abgedeckt werden.
Die Rheumaliga Schweiz fördert die Bekämpfung von rheumatischen Erkrankungen seit ihrer Gründung im Jahr 1958. Sie ist der Dachverband von 20 kantonalen/regionalen Rheumaligen und von sechs Patientenorganisationen.
Im Zentrum der Bemühungen steht der Mensch mit seinem Bedürfnis nach gesundheitlichem Wohlbefinden, Beschwerdefreiheit und Lebensqualität.

  • Menschen mit intakter Gesundheit werden durch Prävention und Information bei der Erhaltung ihrer

Gesundheit unterstützt.

  • Menschen mit eingeschränkter Gesundheit erfahren durch medizinische, therapeutische, soziale und

präventive Massnahmen Hilfe.


Schweizerische Muskelgesellschaft

Von Takeda unterstützt: CHF 5‘000

Die Schweizerische Muskelgesellschaft http://www.muskelgesellschaft.ch/index.php
ist eine ZEWO-zertifizierte gemeinnützige Organisation, die in der deutschen, rätoromanischen und italienischen Schweiz die Interessen und Anliegen von Menschen mit einer Muskelkrankheit vertritt.
Sie strebt eine Zukunft an, in der alle Menschen mit einer Muskelkrankheit bestmöglich leben können – selbstbestimmt und gleichgestellt. Sie setzt sich mit Blick auf diese Zukunft überall dort ein, wo die Bedürfnisse von Menschen mit einer Muskelkrankheit und die ihrer Angehörigen nicht oder nur ungenügend abgedeckt sind.

Ziele und Aufgaben

Als Kompetenzzentrum für Muskelkrankheiten ist die Gesellschaft für Muskelkranke bestrebt, ein nachhaltiges Dienstleistungsangebot für Betroffene, Angehörige und für Fachleute zur Verfügung zu stellen.


Schweizerische Polyarthritiker Vereinigung

Von Takeda unterstützt: CHF 4‘000

Die Schweizerische Polyarthritiker-Vereinigung (SPV) ist eine gesamtschweizerische Patientenorganisation von Menschen, die an einer Rheumatoiden Arthritis (RA) leiden.
Als Organisation von Betroffenen für Betroffene setzen wir uns für die Verbesserung der Lebensqualität der 70'000 Menschen in der Schweiz mit RA ein.

http://www.arthritis.ch/startseite


Schweizerische Patientenorganisation für Lymphom-Betroffene und Angehörige (ho/noho)

Von Takeda unterstützt: CHF 10‘000

Unterstützung der Broschüre „Fragen rund um mein Lymphom“. Diese Broschüre bildet eine Ergänzung zur Patientenbroschüre „Lymphome – Ein Leitfaden für Betroffene und Angehörige“

http://www.lymphome.ch/de/patientenbroschueren/ein-leitfaden-fuer-betroffene.html

Neu diagnostiziert oder auch im Verlaufe einer Therapiephase entstehen meistens Situationen, in denen sich Betroffene und Angehörige zum ersten Mal befinden und ihnen deshalb ein Argumentarium für konkrete Fragen an den Arzt fehlt. Die Broschüre zeigt eine Reihe von möglichen Fragen zur Diagnostik, Therapie und den Therapienebenwirkungen auf und vermittelt den Betroffenen einige hilfreiche Tipps, persönliche Fragen an den behandelnden Arzt zu formulieren.


Schweizerische Patientenorganisation für Lymphom-Betroffene und Angehörige (ho/noho)

Von Takeda unterstützt: CHF 2‘000

Unterstützung des 10. Welt-Lymphom-Tages (Patientensymposium) für Lymphom-Patienten und Angehörige am 14. September 2013 in Basel

http://www.lymphome.ch/de/agenda/welt-lymphom-tag/2013-in-basel.html

Anlässlich des 10. Welt-Lymphom-Tages (WLAD) wird die Schweizerische Patientenorganisation für Lymphom-Betroffene und Angehörige am Samstag, 14. September 2013 im Bildungszentrum 21 www.bz21.ch in Basel einen Patiententag durchführen.

Der Sinn des Lymphomtages ist, bei Betroffenen, ihren Angehörigen und auch bei der breiten Bevölkerung mehr Bewusstsein für die Lymphomerkrankung zu schaffen, aber auch um Betroffene über wichtige lymphombezogene Themen zu informieren. Bereits 10 Jahre sind es her, seit die Lymphoma Coalition den ersten WLAD lanciert hat. ho/noho organisiert seit dieser Zeit das WLAD-Patientensymposium in jährlich wechselnden Schweizer Städten.

Mit dem Anlass will die Patientenorganisation den Lymphompatientinnen und –patienten, den Angehörigen und interessierten Personen aus der Region Basel und der übrigen deutschsprachigen Schweiz Gelegenheit geben, sich über die Lymphomerkrankung zu informieren und Fragen an die Referenten zu stellen.